Verkehrsunfall auf B299

 Am vergangenen Dienstag ist ein 37-Jähriger um 17.03 Uhr auf der B299 auf schneebedeckter Fahrbahn ins Schleudern geraten und anschließend gegen die Leitplanke geprallt, als er einen Kleintransporter überholen wollte.

Mit im Auto waren ein zwei Monate altes Baby sowie die 41- jährige Frau des Fahrers. Während der Mann und das Kind unverletzt blieben, musste die Frau leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Der 37-Jährige war mit seinem BMW von Landshut in Richtung Vilsbiburg unterwegs. Vor ihm fuhr zur gleichen Zeit ein 30- Jähriger mit seinem Kleintransporter ebenfalls in Richtung Vilsbiburg. Kurz nach Eck an der Straß, bei der Einfahrt nach Untergrub, setzte der 37-Jährige in einer langgezogenen Rechtskurve zum Überholen des Kleintransporters an. Aufgrund schneebedeckter Fahrbahn kam er dabei ins Schleudern, touchierte den Kleintransporter und prallte gegen die Leitplanke. Der Kleintransporter geriet dadurch ebenfalls ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Der 30-Jährige wurde dabei leicht verletzt und musste mit dem Rettungsdienst in ein Landshuter Krankenhaus gebracht werden.

Das zweimonatige Baby sowie der Unfallverursacher blieben unverletzt. Die 41-jährige Beifahrerin musste mit leichten Verletzungen ebenfalls ins Krankenhaus gebracht werden. An beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich. Wie die Polizei mitteilte, wird gegen den 37-jährigen Unfallverursacher ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Während der Unfallaufnahme war die B299 zwischen der Kreuzung bei der JVA und Geisenhausen für circa zwei Stunden komplett gesperrt. An der Unfallstelle waren die Feuerwehren Hohenegglkofen (Einsatzleitung), Landshut und Geisenhausen mit circa 30 Mann im Einsatz.

Foto: Feuerwehr Landshut